Schöne Verbindung nach außen Fenster und Haustüren

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Fenster sind für viele Haus‐ und Wohnungsbesitzer eine Selbstverständlichkeit – sie lassen Licht und Luft herein und sorgen für Sicherheit, Komfort und schützen die Hausbewohner vor Wind und Wetter. Aber nahezu alle Fenster, die vor 1995 eingebaut wurden, schützen nicht ausreichend vor Wind und We􏰁er und entsprechen nicht dem Stand der Technik.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt vor, welche Wärmedämmung Fenster mindestens erreichen müssen. Fenster, die bis Mitte der 1990er Jahre installiert wurden, erfüllen diese Zielvorgaben nicht. Der Grund: Sowohl die Verglasung – dazu zählt insbesondere das sogenannte Isolierglas – als auch die Fensterprofile besaßen noch nicht die modernen Dämmtechnologien.

Aktuell gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten des Staates wie KfW‐Förderung, vergünstigte KfW‐Kredite oder den 20% Steuerbonus im Rahmen des Konjunkturpaket 2020. So sollen Hausbesitzer unterstützt werden, wenn Sie ihrem Haus ein (energie)technisches Update und vielleicht auch op􏰂sch einen neuen Look verpassen.

(Fast) alle Farben und Formen sind möglich

Das einheitliche Aussehen früherer Zeiten ist längst passé: Heute werden Gebäude von Jahr zu Jahr schicker und einzigartiger. Während Fenster früher eher einen Schießscharten ähnlichen Charakter ha􏰁en, sind heute lichtdurchflutete Räume und dementsprechend hohe Glasanteile gefragt.

„Die Möglichkeiten, die der Fensterbauer anbietet, sind dabei wirklich mannigfaltig“, bekräftigt Peter Seelinger, Inhaber von der Firma Seelinger Bauelemente aus Mettmann.

Bodentiefe Fenster sind ebenso machbar, wie Ganzglasecken, große Hebe‐Schiebe‐Türen, einzigartige Rundfenster mit kleinen oder großen Durchmessern sowie Schrägelemente im Dach.

„Apropos Farben: Nicht nur die Formgebung lässt sich nach den eigenen Bedürfnissen bestimmen, auch farbige Akzente sind bei Fenstern und Fassaden gefragt“, erklärt Peter Seelinger.

Angefertigt werden können heute Fenster und Türen aus unterschiedlichen Materialien und mit reizvollen Oberflächen. Fenster und Türen aus Kunststoff, Holz und Aluminium oder Kombinationen aus den verschiedenen Materialien – fast alles ist machbar.

Bauelemente Seelinger bietet Fenster und Haustüren aus dem EGE an. EGE ist Fenster‐ und Haustürenhersteller mit Firmensitz im nordrhein‐westfälischen Verl und liefert Qualität Made in Germany.

Verarbeitet werden ausschließlich qualita􏰂ve Vorprodukte wie Kömmerling‐Kunststoffprofile oder Beschläge aus dem Hause Siegenia.

Fenster und Haustüren bieten zahlreiche Ausstattungsvarianten

Der Einsatz von unterschiedlichen Gläsern, die Maßstäbe in Sachen Sicherheit, Schallschutz, Sonnenschutz und Wärmedämmung setzen, ist heute im Fenster‐ und Haustürenbau gang und gäbe. Verschiedene Beschläge mit individuellen Fähigkeiten in Sachen Einbruchhemmung sowie wirksame Beschattungen und Lüftungsvarianten für jeden erdenklichen Einsatzzweck runden das riesige Angebot ab.

„Man sieht also: Es ist wirklich bemerkenswert, wie viel Know‐how und ausgefeilte Technik in so einem individuellen, viereckigen Naturkino steckt, das nach persönlichen Vorgaben hergestellt wird. All diese Möglichkeiten bietet die deutsche Fenster‐ und Fassadenbranche“, sagt Peter Seelinger.

Haustür ist der erste Eindruck

Die Haustür ist im wahrsten Sinne des Wortes eine großformatige Visitenkarte: Sie vereint sinnvolle Funktionen mit optischer Raffinesse, die zum Großteil den Wünschen und Vorstellungen des Hausbesitzers entspringt.

„So wie Möbel oder Automobile können auch Haustüren heutzutage individuell geplant und gefertigt werden. Die Eingangstür aus Kunststoff, Aluminium, Holz oder Holz‐Aluminium gestaltet so als wesentliches Element die Fassade des Eigenheims“, erklärt Peter Seelinger, Inhaber von der Firma Seelinger Bauelemente aus Mettmann.

Klassisch weiß ist schon lange „out“. Im Trend liegen Farben, auch wenn grelle Töne vielleicht nicht so gefragt sind oder zur Umgebungsbebauung passen. Die Visitenkarte des Eigenheims darf gerne in allen möglichen Grautönen daherkommen, was ihr eine moderne und zeitlose Anmutung verschafft. Aber auch andere Farben wie zum Beispiel Blau oder Braun können ins Spiel kommen – ganz, wie es der Hausbesitzer wünscht.

„Kombiniert mit Seitenteilen aus Glas und schönen weiteren Akzenten aus Edelstahl oder Holz macht eine Haustür richtig was her. Eine flügelüberdeckende, flächenbündige Aufsatzfüllung darf dabei auch nicht fehlen“, erklärt Peter Seelinger.

Natürliche Materialien sind der zweite große Trend bei Haustüren. Beton‐, Stein‐ oder rostende Eisenoptik sind ebenso gefragt wie der beliebte und natürliche Werkstoff Holz. EGE‐Haustüren gibt es aus Holz, Kunststoff und Aluminium sowie den Materialkombina􏰃on Holz/Aluminium und Kunststoff/Aluminium. EGE steht als Fenster‐ und Haustürenhersteller mit Firmensitz in Nordrhein‐ Westfalen für Qualität Made in Germany.

Dazu kommt: Funktion, Funktion, Funktion

Unabhängig vom Design müssen moderne Haustüren vielfältige Funktionen erfüllen.

Dazu zählen eine gute Wärmedämmung und ein starker Einbruchschutz, denn angesichts nach wie vor hoher Einbruchszahlen wird auch das Thema Sicherheit bei Haustüren immer wichtiger.

Im Trend liegen dabei intelligente SmartHome‐ Technologien. Dazu zählen unter anderem moderne Fingerprint‐Systeme, Einlasskontrollen und Videosysteme sowie ausgeklügelte Automatik‐Verriegelungen, die aktiviert werden, sobald die Haustür ins Schloss fällt. Abgerundet wird die sichere Haustür durch eine geprüfte Einbruchschutzausstattung der Resistance Class RC 2 und RC 3.

Die SmartHome‐Technologien machen eine Haustür gleichzeitig fit fürs Alter:

„Wer jetzt schon an später denkt, sollte das Thema Barrierefreiheit in die Planung einer schönen neuen Haustür mit einbeziehen. Eine breite Tür, die sich für Rollstuhlfahrer eignet sowie Finger‐print‐ und Keyless‐Systeme in Verbindung mit automatisierten Antrieben bieten neben hoher Sicherheit eine optimale Bedienbarkeit“, ergänzt Peter Seelinger.

Sie wollen an Ihren großen Fensterflächen die Intensität und Richtung des Tageslichts steuern? Als kompetenter Fachpartner schieben wir mit Raffstoren von ROMA – so nennt der Fachmann Außenjalousien – lästigen Blicken ruckzuck eine Lamelle vor. ROMA Raffstoren werden aus langlebigem Aluminium hergestellt und können je nach Wunsch individuell gestaltet werden.

Noch mehr Details:

Wie Ihre Raffstoren aussehen sollen, entscheiden Sie! Denn es gibt runde, eckige und komplett versteckte Systeme. Vorbauraffstoren aus Aluminium werden vor das Fenster gebaut, Aufsatzraffstoren auf das Fenster montiert. Es gibt sie mit Führungsschienen, Seilen oder komplett freitragend. Außerdem bieten Raffstoren von ROMA genügend Platz für ein Insektenschutzgitter, dass dezent im Kasten verschwindet.

Und wem das immer noch nicht genug ist:

Bei der Gestaltung können Sie auf eine große Palette an Standard‐ und Sonderfarben zurückgreifen. Drei verschiedene Lamellenformen – Flachlamelle, gebördelte Lamelle und Dreibogenlamelle – stehen zur Verfügung. Wohnen ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ebenso die Farbgestaltung Ihres Zuhauses. Mit der ROMA Farbkollektion ist alles möglich, was Sie sich wünschen.

Und sogar noch ein wenig mehr. Die Farbkollektion beinhaltet eine große Auswahl an Farben für hochwertige, beständige Oberflächen:

In der ROMA Farb‐Harmonie wählen Sie aus sieben Standardfarben, die mit den passenden Behangfarben eine harmonische Einheit bilden. Fernbedienungen erleichtern bereits in vielen Bereichen den Alltag. Warum also nicht auch beim Sonnenschutz?

Per Funksteuerung können Sie die Lamellen der ROMA Raffstoresysteme um bis zu 180° drehen und so bequem den Lichteinfall steuern – von jeder Stelle im Haus. So steigern Sie mit dem Daumen Ihre Wohnqualität. Mit den eleganten und intuitiv zu bedienenden Wandtastern bedienen Sie die Raffstoren einfach und komfortabel mit dem Daumen.

Mit der handlichen ROMA Funksteuerung haben Sie Licht und Schatten bequem im Griff. Lassen Sie morgens vom Bett aus die Raffstoren runter oder fahren Sie sie abends von der Couch aus wieder hoch.

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